Waitomo Caves; Wasser-Rafting
29. März 2007
Für die Waitomo Caves kann man eine Tour Namens „The Black Labyrinth“ buchen. Dort angekommen haben wir uns auch gleich für eine Tour angemeldet. Es ist eine eigentlich harmlose Art von Wasser-Rafting, das spezielle daran ist, dass man auf einem aufgepumpten Schlauch und zu Fuss eine Höhle im Wasser durchquert.
Ausgerüstets mit einem Neoprenanzug und Sturzhelm ging es los. Geführt wurden wir von zwei absolut witzigen Höhlen-Guides. Zuerst fuhren wir von der Basis mit einem Kleinbus zu der Höhle. Vor der Höhle mussten wir noch ein paar lustige Manöver und Fotos machen, danach durften/mussten wir als Übung, aus ca. 1.5 Meter, rückwärts in einen kleinen Fluss springen.
Dä Fluss isch weniger als 2 cm chalt gsi :)
Im Anschluss betraten wir die Wasserrinne die dann mittels kleinem Eingang in die Höhle führte, es war absolut dunkel so das man ein etwas mulmiges Gefühl hatte, man wusste oft nicht so recht wo man steht und was um einen herum ist, die Lampen auf dem Helm haben wir nur sporadisch eingestellt, ich glaube um die Glowworms nicht zu stören.
Das Wasser war trotz des Neoprenanzuges sehr sehr kalt. In der Höhle mussten wir ab und zu klettern, meistens sassen wir aber in unserem Pneu-Schlauch und paddelten mit den Händen um vorwärts zu kommen. Einmal mussten wir rückwärts aus etwa 2 m von einen Felsvorsprung ins Dunkel springen! Du erinnerisch Di a die Üebig vor dr Höhli?? :) Zwischendurch wurden wir von „Glowworms“ Glühwürmer begrüsst, einer der beiden Guides gab uns interessante Infos zu den „Glowworms“. Am Ende fror ich so sehr das ich, auch wenn die Tour ein tolles und lustiges Erlebnis war, nicht unglücklich gewesen bin als wir wieder ans Tageslicht zurückkehrten. Als wir wieder in der Basis waren genoss ich die heisse Dusche, danach assen wir noch eine sehr gute Tomatensuppe die uns auch von innen aufwärmte.
Am Abend erreichten wir Rotorua, es regnete und es ging ein stetiger Wind. Rebecca hat das Backpacker (Herberge) „Cactus Jack's“ ausgesucht, auf den ersten Blick war es ein lustiges und hübsches Hostel. Bald merkten wir aber, dass der Schein trügt, es war nicht sehr hygienisch und das Zimmer hatte ein extrem hohe Luftfeuchtigkeit. Tja, auch der Lonely Planet darf sich für einmal irren. Am Abend gingen wir nicht weit von unserem Hostel thailändisch Essen, es war wirklich ein Gedicht.
Rotorua; Wai-O-Tapu Park; Lady Knox Geyser, Champagnerpool
30. März 2007
Am nächsten Morgen gingen wir im Fat Dog’s Cafe frühstücken, Rebecca hat dies in unserer allgegenwärtigen Reise-Bibel dem Lonely Planet entdeckt und wollte gerne dort hin gehen. Es war ein gelungens „Breakfast“
Isch fein gsi :) Danach fuhren wir zum Wai-O-Tapu Park (Waiotapu => maori für heilige Wasser) der etwas ausserhalb von Rotorua lag.
29. März 2007

Für die Waitomo Caves kann man eine Tour Namens „The Black Labyrinth“ buchen. Dort angekommen haben wir uns auch gleich für eine Tour angemeldet. Es ist eine eigentlich harmlose Art von Wasser-Rafting, das spezielle daran ist, dass man auf einem aufgepumpten Schlauch und zu Fuss eine Höhle im Wasser durchquert.
Ausgerüstets mit einem Neoprenanzug und Sturzhelm ging es los. Geführt wurden wir von zwei absolut witzigen Höhlen-Guides. Zuerst fuhren wir von der Basis mit einem Kleinbus zu der Höhle. Vor der Höhle mussten wir noch ein paar lustige Manöver und Fotos machen, danach durften/mussten wir als Übung, aus ca. 1.5 Meter, rückwärts in einen kleinen Fluss springen. Dä Fluss isch weniger als 2 cm chalt gsi :)
Im Anschluss betraten wir die Wasserrinne die dann mittels kleinem Eingang in die Höhle führte, es war absolut dunkel so das man ein etwas mulmiges Gefühl hatte, man wusste oft nicht so recht wo man steht und was um einen herum ist, die Lampen auf dem Helm haben wir nur sporadisch eingestellt, ich glaube um die Glowworms nicht zu stören.
Das Wasser war trotz des Neoprenanzuges sehr sehr kalt. In der Höhle mussten wir ab und zu klettern, meistens sassen wir aber in unserem Pneu-Schlauch und paddelten mit den Händen um vorwärts zu kommen. Einmal mussten wir rückwärts aus etwa 2 m von einen Felsvorsprung ins Dunkel springen! Du erinnerisch Di a die Üebig vor dr Höhli?? :) Zwischendurch wurden wir von „Glowworms“ Glühwürmer begrüsst, einer der beiden Guides gab uns interessante Infos zu den „Glowworms“. Am Ende fror ich so sehr das ich, auch wenn die Tour ein tolles und lustiges Erlebnis war, nicht unglücklich gewesen bin als wir wieder ans Tageslicht zurückkehrten. Als wir wieder in der Basis waren genoss ich die heisse Dusche, danach assen wir noch eine sehr gute Tomatensuppe die uns auch von innen aufwärmte.
Am Abend erreichten wir Rotorua, es regnete und es ging ein stetiger Wind. Rebecca hat das Backpacker (Herberge) „Cactus Jack's“ ausgesucht, auf den ersten Blick war es ein lustiges und hübsches Hostel. Bald merkten wir aber, dass der Schein trügt, es war nicht sehr hygienisch und das Zimmer hatte ein extrem hohe Luftfeuchtigkeit. Tja, auch der Lonely Planet darf sich für einmal irren. Am Abend gingen wir nicht weit von unserem Hostel thailändisch Essen, es war wirklich ein Gedicht.
Rotorua; Wai-O-Tapu Park; Lady Knox Geyser, Champagnerpool

30. März 2007
Am nächsten Morgen gingen wir im Fat Dog’s Cafe frühstücken, Rebecca hat dies in unserer allgegenwärtigen Reise-Bibel dem Lonely Planet entdeckt und wollte gerne dort hin gehen. Es war ein gelungens „Breakfast“
Isch fein gsi :) Danach fuhren wir zum Wai-O-Tapu Park (Waiotapu => maori für heilige Wasser) der etwas ausserhalb von Rotorua lag.
S'Wai-O-Tapu Thermal Wonderland isch e Gebiet mit geothermischer Aktivität. Das Thermalgebiet isch vor öbe 160.000 Joor entstande und ligt am Rand vom riesige Vulkangebiet, wo vom Lake-Taupo teilwis ufgfüllt wird.
Jeden Tag gab es um 10:15 Uhr am Morgen eine Vorführung. Es wurde mit einer Seife eine Eruption in einem kleinen Vulkan namens Lady Knox Geyser provoziert. Die Seife hatte eine chemiesche Reaktion zur Folge welche eine Vermischung der kalten (90 Grad) und heissen (150 Grad) Kammer erzeugte. Dies führte zu einem Überdruck der das Wasser als Fontäne bis zu 15 Meter hoch aus dem Krater schiessen liess. Ein Ausbruch kann bis zu einer ganzen Stunde dauern. Im Park selbst herrschte der starke Geruch des Schwefels, der nach
einer gewissen Angewöhnungszeit von meinem Geruchsorgan erfolgreich ignoriert wurde. Ypie :)) Das Gebiet war übersät mit Kratern, heißen und kalten Seen, Schlammtümpeln und Erdmaterial in den verschiedensten Farben und überall war es am blubbern. Die Farben entstanden durch die verschiedensten Mineralien, z.B. gelb durch Schwefel oder rot durch Eisenoxid. Die beiden Highlights sind der Champagnerpool (Terrassen-See) mit seinem orange leuchtenden Rand und eben der Vulkan Lady Knox-Geysir.

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