Hot Water Beach; Cathedral Cove; Themse
31. März 2007
31. März 2007

Am Samstag Morgen gingen wir noch einmal in das Starbucks von Rotorua und fuhren dann zum „Hot Water Beach“ bei Hahei. Wir mieteten einen Spaten und gingen an den Strand um eine Art Wanne auszuheben die sich durch eine unterirdische Heisswasser-Quelle hätte füllen sollen. Da bereits die Flut einsetzte und wir nicht die einzigen waren die diese Idee hatten, blieb uns wenig Platz. Wir fanden aber keinen geeigneten Ort.
Die Leute die eine Lache mit heissem Wasser ausheben konnten verbanden sie miteinander, so konnten mehr Menschen hinein liegen. Wir gruben dann eine winzig kleine Wanne unmittelbar daneben um wenigstens darin zu stehen.
Das Wasser isch unglaublich heiss und in däm Land muess ich immer wieder dra dänke wie ich täglich durch die Natur uf’s neuschte beidruckt wird. Es isch eifach unbeschriblich.
Im Anschluss sind wir dann Richtung Norden zur „Cathedral Cove“ gefahren. Vom Parkplatz führte uns ein Weg (ca. 30 Gehminuten) zu der Bucht am Strandabschnitt der Mercury Bay an der Coromandel Peninsula.
Im Anschluss sind wir dann Richtung Norden zur „Cathedral Cove“ gefahren. Vom Parkplatz führte uns ein Weg (ca. 30 Gehminuten) zu der Bucht am Strandabschnitt der Mercury Bay an der Coromandel Peninsula.

Die Höhli isch eigentlich e Vrbindig zwüsche dr Mare’s Cove und dr Cathedrale Cove und isch über Johrtusigi durch d’Geziite entstande. Es isch e usserordentlich grosses Loch. D’Rebecca isch für es Foteli in Höhleduchgang gstange, sie het so winzig usgseh. Dr Strand und sini Umgäbig isch wunderschön abr kei vrglich zur Rebecca ;)
Am Parkplatz gab es einen kleinen Imbiss-Stand der Panecakes (Pfannkuchen) verkaufte, Rebecca liebt diese Pfannekuchen. Als sie nicht gerade bei mir war habe ich ihr einen Pfannkuchen bestellt und sie damit überrascht. Wir genossen noch etwas die Aussicht auf das Meer und machten uns dann auf nach Coromandel wo wir ursprünglich übernachten wollten. Die Fahrt ging der Küste entlang, Rebecca und ich erfreuten uns während der ganzen Fahrt an der prächtigen Gegend mit seiner einzigartigen Vegetation, seinen einladenden Stränden und dem angenehmen Klima.
Während wir die Fahrt genossen disponierten wir um und fuhren nicht Coromandel sondern weiter nach Themse. Das war ein kleines verschlafenes Städtchen wo wir ein nettes Zimmer in einem Packpackers beziehen konnten.
Am Parkplatz gab es einen kleinen Imbiss-Stand der Panecakes (Pfannkuchen) verkaufte, Rebecca liebt diese Pfannekuchen. Als sie nicht gerade bei mir war habe ich ihr einen Pfannkuchen bestellt und sie damit überrascht. Wir genossen noch etwas die Aussicht auf das Meer und machten uns dann auf nach Coromandel wo wir ursprünglich übernachten wollten. Die Fahrt ging der Küste entlang, Rebecca und ich erfreuten uns während der ganzen Fahrt an der prächtigen Gegend mit seiner einzigartigen Vegetation, seinen einladenden Stränden und dem angenehmen Klima.
Während wir die Fahrt genossen disponierten wir um und fuhren nicht Coromandel sondern weiter nach Themse. Das war ein kleines verschlafenes Städtchen wo wir ein nettes Zimmer in einem Packpackers beziehen konnten.

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