Auckland und die letzten Tage in Down Under 
01. - 04. April 2007
Am Sonntag 01. April begaben wir uns dann auf den finalen Reiseabschnitt, unser letztes Ziel war Auckland.
Rebecca fuhr uns perfekt in die Stadt zum Albert Park. Dort studierten wir einen kurzen Augenblick die Stadtkarte um uns zu orientieren und den Weg zur Herberge festzulegen.
Wir sassen also in einer 2 Millionen Einwohner Stadt im Auto, was für uns „kleine“ Schweizer aus Kleinlützel und Wahlen ja nicht zum Alltag gehörte, und rollten los! Rebecca steuerte uns Problemlos direkt vor die Herberge. Dort stellten wir den Wagen ab, nahmen unser gesamtes Gepäck und begaben uns an die Rezeption. Die junge Dame an der Rezeption war super nett und gab uns ein paar Tipps.

01. - 04. April 2007
Am Sonntag 01. April begaben wir uns dann auf den finalen Reiseabschnitt, unser letztes Ziel war Auckland. Rebecca fuhr uns perfekt in die Stadt zum Albert Park. Dort studierten wir einen kurzen Augenblick die Stadtkarte um uns zu orientieren und den Weg zur Herberge festzulegen.
Wir sassen also in einer 2 Millionen Einwohner Stadt im Auto, was für uns „kleine“ Schweizer aus Kleinlützel und Wahlen ja nicht zum Alltag gehörte, und rollten los! Rebecca steuerte uns Problemlos direkt vor die Herberge. Dort stellten wir den Wagen ab, nahmen unser gesamtes Gepäck und begaben uns an die Rezeption. Die junge Dame an der Rezeption war super nett und gab uns ein paar Tipps.

Da wir zu früh waren, konnten wir unser Zimmer noch nicht beziehen, so begaben wir uns kurzentschlossen (wie chönnts o angersch si??) in die Stadt auf Erkundungstour. Innerhalb von Minuten fanden wir die beiden wichtigsten Einkaufsstrassen (Queens-Street und Victoria-Street), natürlich die Standorte der Starbucks (wofür mir mittlerwile wirklich e Näsli entwicklet hän :))) und besichtigten ganz kurz den Hafen.
Nach dem wir in die Herberge zurückkehrten konnten wir unser Zimmer beziehen, dann haben wir den Mietwagen abgegeben. Als wir zum Parkplatz kamen klemmten zwei Strafzettel mit der Gesamtsumme von 60 NZ-Dollar unter dem Scheibenwischer. Es war Sonntag, eigentlich hätten wir gratis und ohne Parkscheibe parken dürfen aber (!) wir hätten trotzdem einen Parkschein am Automaten lösen und in den Wagen legen müssen. Dies wussten wir aber nicht. Es war schon deswegen ärgerlich weil wir uns die ganze Reise hindurch an die Verkehrsregeln hielten (fast immer) um die Möglichkeit von Strafzetteln zu vermeiden und nun erwischte es uns in den letzten zwei Stunden in denen wir das Auto noch hatten. Hmmm... 60 NZ-Dollar für en Gratisparkplatz?? Die spinnen... die Neuseeländer!!
Am Montag begaben wir uns in die Queens-Street auf Shopping-Tour und machten eine Hafenbesichtigung. Dort stand auch eine ehemalige Sieger-Yacht des America’s Cup, allerdings habe ich nicht darauf geachtet ob es die Yacht "Black Magic" die den America’s Cup 1995 oder die Yacht "New Zealand" war die ihn im Jahr 2000 gewonnen hatte. Die Boote sind viel grösser als ich sie im Fernseher wahrgenommen habe.
Am Mittag hatte Rebecca etwas Hunger, so holte sie sich ein Sushi (Takeaway), danach nahmen wir den Bus der uns zum New Market beförderte, dort gab es weitere Geschäfte zu besichtigen J. Yesssss...
Nach dem wir in die Herberge zurückkehrten konnten wir unser Zimmer beziehen, dann haben wir den Mietwagen abgegeben. Als wir zum Parkplatz kamen klemmten zwei Strafzettel mit der Gesamtsumme von 60 NZ-Dollar unter dem Scheibenwischer. Es war Sonntag, eigentlich hätten wir gratis und ohne Parkscheibe parken dürfen aber (!) wir hätten trotzdem einen Parkschein am Automaten lösen und in den Wagen legen müssen. Dies wussten wir aber nicht. Es war schon deswegen ärgerlich weil wir uns die ganze Reise hindurch an die Verkehrsregeln hielten (fast immer) um die Möglichkeit von Strafzetteln zu vermeiden und nun erwischte es uns in den letzten zwei Stunden in denen wir das Auto noch hatten. Hmmm... 60 NZ-Dollar für en Gratisparkplatz?? Die spinnen... die Neuseeländer!!
Am Montag begaben wir uns in die Queens-Street auf Shopping-Tour und machten eine Hafenbesichtigung. Dort stand auch eine ehemalige Sieger-Yacht des America’s Cup, allerdings habe ich nicht darauf geachtet ob es die Yacht "Black Magic" die den America’s Cup 1995 oder die Yacht "New Zealand" war die ihn im Jahr 2000 gewonnen hatte. Die Boote sind viel grösser als ich sie im Fernseher wahrgenommen habe.Am Mittag hatte Rebecca etwas Hunger, so holte sie sich ein Sushi (Takeaway), danach nahmen wir den Bus der uns zum New Market beförderte, dort gab es weitere Geschäfte zu besichtigen J. Yesssss...

D’Restaurant befindet sich innere Höchi vo 182 Meter und brucht für e Umdreihig 60 Minute. Die ganzi Ambiance isch so wunderschön romantisch gsi, ich ha jede Sekunde mit Rebecca gnosse und bi eifach nur glücklich dsi.
Am Dienstag haben wir uns aufgemacht die noch fehlenden Souvenirs einzukaufen, ich brauchte hauptsächlich typisch neuseeländische Halskettchen. Für einen Kollegen musste ich zwei identische Anhänger einen aus Knochen und der andere aus Jade Stein finden. Die Suche war extrem Zeitaufwendig, den Anhänger aus Knochen haben wir schnell gefunden aber den dazu identischen Jadestein... puuuhh.
D'Rebecca het mini Souvenirs zu ihrer Mission gmacht, mir si vo Lade zu Lade zoge :) Irgendwann stärkten wir uns mit Sushi, danach nahmen wir den Bus zum Victoria Market. Dort fanden wir dann endlich den gesuchten Jadestein, ausserdem entdeckten wir dort auch ein kleines Atelier einer Künstlerin. Bei ihr kauften wir ein paar tolle Bilder die sie gemalt hatte. Die Dame war wirklich süss und wir unterhielten uns auch ein wenig mit ihr.
Bevor wir uns unserem letzten Abendessen in Auckland zuwenden konnten, packten wir unser gesamtes Reisematerial zusammen. Alles was wir nicht brauchten haben wir weggeworfen um Gewicht zu sparen. Der Koffer von Rebecca war immer noch zu schwer (was mir unerklärlich gsi isch :), meiner lag etwas unter dem zulässigen Gewicht von 20 kg, so haben wir einige Sachen von ihr in meinen Koffer umgepackt, dann passte es.
Die letschti Nacht in Auckland han ich nid chönne ischlofe, ich bi nid so richtig bereit gsi mi vo Neuseeland z'vrabschide
abr ich glaub dodefür hätis au kei richtige Zitpunkt geh :(
Ein lustiger Chauffeur mit einem Kleinbus holte uns vor der Herberge ab um uns auf den Flughafen zu führen. Dort waren wir mit Gabriel (mit ihm bin i scho vo Hong Kong nach Chrsitchurch greist) und Fabienne verabredet. Wir assen im Mc Donalds zu Abend und stiegen dann in unser Flugzeug.

Keine Kommentare:
Kommentar veröffentlichen