Montag, 25. Juni 2007

E Spontanreisli vom 23. Juni bis 24. Juni 2007 nach San Remo, Monaco und Nizza

In Omnia Paratus...


Am 23.Juni 2007 (Samstag) sind Marco und ich um 2 Uhr Morgens zu einem Spontan-Trip aufgebrochen. Unser Ziel war Nizza. Die Route wählten wir von Chiasso nach Genua und dann der Riviera entlang bis Nizza. Zwischenstopps legten wir in San Remo und Monaco fest.
Die Fahrt verlief bis nach Genau relativ gut , mit der Ausnahme, dass wir kurz nach Mailand und kurz vor Genua die falschen Richtungen bei den Autobahnkreuzen wählten. Was zur Folge hatte, dass wir bereits in Genua die erste Pause einlegten und zum alten Hafen gingen.

Dört isch es Schiff im Stile vo dr „Black Pearl“.




Das wunderschöne Huus stoht am Hafe unte, au die Glaskugele stoht im Hafe, allerdings weiss ich nonid was sie für e Zwäck het, abr das find ich no use ;)




Danach fuhren wir in Richtung San Remo los, die Fahrt gestaltete sich bis Savona etwas mühsam da ein sehr grosses Verkehrsaufkommen herrschte und wir so kaum vorwärts kamen, doch nach Savona lief alles planmässig.

Die Fahrt der Küste entlang war atemberaubend. Auf einer kurvenreichen Strasse, auf der linken Seite das Meer in seinen verschiedenen blauen Schattierungen und auf der rechten Seite Felsen in diversen Farben sowie Palmen und andere südländische Pflanzen hinter denen sich Häuser in der typischen Bauweise für diese Region versteckten, näherten wir uns San Remo. Die Häuser sind in verschiedenen rot/braun Tönen oder in weiss gehalten, wobei die rot/braun Töne überwiegen. Immer wieder findet man grosse Gebäude die an kleinere Paläste erinnern oder wie kleine Festungen aussehen.
Die Strände sind abwechslungsreich, manchmal aus grobkörnigem und manchmal aus feinkörnigem Sand sowie zum Teil auch Steinstrände, zwischendurch verziert mit Sonnenschirme, Liegestühle und Bar’s. Der Himmel war wunderschön blau und die Sonne stand prachtvoll über dem Meer, darunter tummelten sich immer wieder weisse Segel.







San Remo, italienische Riviera





In San Remo machten wir keinen Halt, wir haben uns entschieden bis nach Monaco durchzufahren und San Remo am nächsten Tag auf der Rückreise zu besuchen. Das war ein kleiner Fehler, denn so verpassten wir den grossen Markt, was wirklich schade war.









Monaco, Riviera





In Monaco angekommen fuhren wir direkt zum Hafen und wir kamen nicht mehr zum Staunen heraus. In Monaco fand ein Event der High Society statt. Dort ankerten riesige, wirklich riesige Yachten, 4 – 5 Stöckige Boote, zum Teil mit Helikopter auf dem Deck, etwas kleinere Hightech-Yachten die einfach extrem schnell aussahen, etc.
Das isch alles mega beidruckend gsi und irgendwie au so sureal abr ebe, lueget die Bildr a....




Die Ansicht von Monaco vom Hafen her sieht nicht sehr schön aus, ist aber aus irgendeinem Grund trotzdem sehr spannend. Wir spazierten durch die Gassen um uns die verschiedenen Schaufenster anzusehen und uns ein Bild vom Innenleben der Stadt zu machen.



Es gab keinen grossen Unterschied zu anderen Städten, mit der Ausnahme,
dass wenn wir bei uns zum Beispiel an einer Autowerkstatt vorbei kommen diese mit Toyota angeschrieben steht, in Monaco sind diese dann aber mit Porsche oder Ferrari angeschrieben :))

Da wir noch kein Hotel oder Campingplatz in Nizza gebucht hatten, entschieden wir uns dafür, das Anwesen der Fürstenfamilie Grimaldi am nächsten Tag zu besuchen und uns auf den Weg nach Nizza zu begeben.










französische Riviera, Nizza






Am Abend um ca. halb 6 Uhr erreichten wir Nizza. Wir entschieden uns gegen das Zelt und für das Hotel. Wir wurden bereits im zweiten Hotel (Hotel Brice ***) fündig, allerdings war es nicht sehr billig, dies war uns aber egal, wir waren etwas müde und mochten nicht mehr weitersuchen, usserdäm *In Omnia Paratus…* :)).
Marco durfte beim Hotelbuchen nicht mithelfen, ich wollte sehen wie weit ich mit meinen spärlichen Englischkenntnissen komme. Zu meinem erstaunen hatte ich den Mut frei darauf loszureden und die Verständigung verlief einwandfrei :)


Ok. Für Euch isch das vilicht nid speziell aber mir hets guet do :))

Um 18:00 Uhr lagen wir dann bereits am Strand und wenige Minuten später badeten wir im Meer, bei sehr hohem Wellengang.


Wirklich sehr hohe Wällegang, es isch zimlich asträngend gsi, widr zum Wasser use z’cho. Wo ich denne ändlich chönne ha stoh und Halt gfunde han, het mir dr Marco gruefe ich söll mi umdreihe, han ich natürlich gmacht und hoppla… het mi e riesigi Wälle grad widr vo de Bei grisse, i ha kei Chance kha :))) und wo ich ändlich widr gstande bin, isch grad die nögschti cho und het mi umgworfe… d’ Lüüt am Strand hän sich natürlich kaputt glache… und ich au, isch wirklich mega luschtig gsi :)))))


Am Abend begaben wir uns dann in die Stadt, schliesslich war Samstag :) Marco und ich waren zwar ziemlich müde aber dies hinderte uns nicht daran einen lustigen Abend zu verbringen. Wir assen zu Abend, beobachteten die Mensch „es het vil z’luege geh ;) und schlenderten durch die Gassen. Am Ende fanden wir noch eine Bar/Lounge mit dem Namen „Maori Lounge“. Das ich dört ine müesse han, dass vrstoht sich jo vo sälber :)))
S’Innere isch wirklich interessant igrichtet gsi, het allerdings nid vil mit de Maori z’tue kha sondern isch vil meh im Inka-Stil igrichtet gsi.
Eine junge Frau sang live bekannte Lieder wie z.B. „it’s raining Man“, sie hatte eine super Stimme und die Gäste waren ausgelassen am tanzen und so. Um halb 2 Uhr Sonntagmorgen begaben wir uns zu Bett, ich war sehr müde und spürte mein Schlafmanko, schliesslich hatte ich seit Freitagmorgen 5 Uhr nur mal gerade 30 Minuten geschlafen. Marco redete noch mit mir im Bett, doch nach einer Minute gab er dies wieder auf, denn ich lag schon im Tiefschlaf :) das het mi gnadelos verrumt, weiss nid wenn ich s’letschte Mol so schnäll igschlofe bin...

Am Sonntag sind wir dann um 8 Uhr aufgestanden, nahmen das Frühstück zu uns, checkten uns im Hotel aus und machten uns auf den Weg nach Monaco um dort das Grimaldi-Anwesen zu besuchen.














Die Zeit war etwas kurz bemessen aber von einem Kurztripp kann man ja auch nicht mehr verlangen. So besichtigten wir den Garten, die Kirche und die romantische Altstadt.









Wir bewunderten den Hafen mit seinen Yachten von oben und bestaunten ein riesiges Kreuzfahrtschiff das vor Anker ging.





Danach machten wir uns wieder auf den Weg Richtung San Remo, dort angekommen spazierten wir der sehr langen und wunderschönen Strand-Promenade entlang. Wir spazierten zum berühmten Casino von San Remo und besuchten die unzähligen schmalen Gassen der Stadt. Natürlich durfte auch ein Besuch in einer Gelateria nicht fehlen


*hmmmmm… miamiam schläggi-schlägg supr feini Glace… :)*





Im Anschluss begaben wir uns auf die Heimreise. Um die Ferienstimmung möglichst lange aufrecht zu erhalten fuhren wir noch eine Zeit lang der Küste in Richtung Genua entlang, um dann irgendwann auf die Autobahn zu wechseln. Auf der Autobahn standen wir dann immer wieder im Stau, was zwar etwas mühsam war, uns aber Zeit gab über Gott und die Welt zu plaudern. Trotz Stau waren wir uns einig, dies ist nicht unsere letzte Spontanreise gewesen, im Gegenteil. Während dem Stau trafen wir noch einen Arbeitskollegen von Marco an, er war auf der Rückreise von St. Tropez, mit ihm plauderten wir manchmal, wenn wir gerade nebeneinander in der Kolonne standen.
Wär me in somene Stau alles atrifft ;) d’Wält isch scho es Dorf :)

Als wir in Chiasso angekommen sind, es war etwa 21:00 Uhr, beschlossen wir noch bei einem Bekannten von Marco einen Blitzbesuch zu machen, wir vermuteten ihn in einer Bar in Brisone, also fuhren wir dort hin. Leider mussten wir dann erfahren, dass er bereits am Morgen nach Zermatt gefahren ist. Also genossen wir noch den Blick auf den See bei Nacht und fuhren nach hause.







Ca. am 4i bin ich denne ins Bett cho, vorhär het mi d’Kimba freudig empfange und natürlich ihri Dosis Schmus wölle, jööööööö…. Sie isch eifach die Beschti ;))) D’Anja het sich während minere Abwäseheit supr toll um d’Kimba kümmeret.

Hey Anja
Das isch supr lieb vo Dir, merci vilmol.


So jetz hoff ich, s’Läse het Euch Spass gmacht, bis gli gli, die nögschte Ereignis stöhn jo scho vor dr Türe.

Liebi Griess
Marco


Montag, 18. Juni 2007

Freitag, 15. Juni 2007

Wiedersehen mit Rebecca am 03. Mai 2007















Irland
03. Mai bis 07. Mai 2007



Im 11.April 2007 reiste Rebecca ab und ich wartete sehnsüchtig darauf, dass ich zu Ihr reisen kann. Bis dahin durften wir uns mit SMS und Telefonaten über Wasser und freuten uns gemeinsam über jeden Tag der verstrich bis zu unserem Wiedersehen.




Am 03. Mai 2007 war es dann soweit, am Donnerstag-Abend fuhr ich, begleitet von einer riesen grossen Vorfreude, nach Kloten. Bereits auf dem Flughafen erhielt ich das Gefühl in Irland zu sein, ein Fussballhooligan sass vor mir auf dem Boden. Nach einem Banana Java Chip begab ich mich zum Gate E und stieg in dem Flugzeug der Air Lingus in Richtung Dublin zu, wo ich gegen 19:00 Uhr landete.





Unser Wiedersehen war super schön, ich war so froh sie wieder in meinen Armen zu haben und ihr ging es glaube ich ähnlich. :)





Wir fuhren dann mit dem Bus vom Flughafen in das Stadtzentrum von Dublin wo wir unsere Unterkunft im Isaac's bezogen. Am Abend spazierten wir gemeinsam am Fluss Liffey entlang und kamen bereits am ersten interessanten Gebäude vorbei, dem Zollamt (Custom House), wir schlenderten durch die Connolly-Street und assen im Burger-King zu Abend.



Mir hän eifach Luscht uf Fastfood kha :)
Mir sin dört inne gsässe und hän eifach echli gschwätzt, uf eimol frogt mi d’Rebecca ob ich mit ihre möchte Zämmezieh wenn sie Heime chunnt!! E unglaublich schöne Momänt, Glück pur und ich ha nid 1 Sekunde müesse überlege uf die Frog, klar will ich das ;)
Denne het sie grad die nögschti Frog hintenoche gschobe; ob ich mit ihre würd Ferie mache uf Irland, au do isch mini Antwort klar gsi. :))


Am nächsten Tag machten wir uns auf den Weg, wir gingen Einkaufen und schauten uns diverse Gebäude an.


Wir besuchten das Trinity College (University of Dublin), die Bibliothek und das Buch von Kells (Book of Kell’s) welches aus vier Teilen besteht, waren sehr beeindruckend.




Neben der „Bank of Irland“ entdeckten
wir wieder ein Starbucks und sofort war klar, nun gibt es einen Banana Java Chip :)))

Es isch unglaublich abr mir finde immer e Starbucks :)))







Als wir das Starbucks verliessen gingen wir noch zum Kunstmueseum, zur National-Galerie und zum St. Stephans Park der eine bewegte Vergangenheit hat und umgeben von Gebäuden aus dem georgischen Zeitalter ist..


Vom Park aus gingen wir in die Grafton-Street, eine grosse Einkaufsstrasse. Von da aus begaben wir uns wieder zur Connolly-Street, Rebecca zeigte mir das Kleider-Warenhaus „Penny“, welches zu vergleichen ist mit H & M, einfach nicht so aufgeräumt, dort kaufte ich mir noch ein paar Teile

Danach gingen wir im O’Sheas (kleines Restaurant) Abendessen. Im Anschluss lud ich Rebecca zum Brian Adams-Konzert ein weil sie das Englischdiplom CAE bestanden hat. Das Problem war, wir hatten noch keine Karten! Also gingen wir wieder dem Fluss Liffey entlang bis zur Konzerthalle Namens „The Point“. Wir konnten für 120 NZ-Dollar (Originalpreis) zwei Karten auf dem Schwarzmarkt erhalten und so ins Konzert gehen. Es war absolut ein genialer Tag und ein mega schöner Abend den ich mit Rebecca verlebte.
Wow, das Konzärt mit dr Rebecca zämme... es isch so toll gsi... mir sin nochhär zimlich gmüetlich dr Liffey entlang zruck ins Isaac's spaziert, voll glungene Obe, eifach perfekt :)


Am Samstag, bevor wir in die Marked Hall (Markthalle) gingen, frühstückten wir im Starbuck’s, einfach herrlich. Danach gingen wir zur St. Patricks Kirche, in das Museum Dublinia (in dem die Geschichte von Dublin und Irland erzählt wird) und in die Christ Church. Anschliessend begaben wir uns in ein Pub und assen zu Mittag. Ich ass Miesmuscheln und Rebecca nahm einen Salat, es schmeckte wirklich gut und die Portionen sind sehr anständig :)







Im Mueseum Dublina hets e Hufe z'gseh geh und vili Sache het me dörfe alänge, beschnuppere odr wie uf de Bildli, links und rächts, azieh!! Tja, d'Rebecca und ich wär sicher gueti Ritter gsi :))))))))




Eigentlich wollten wir noch das „Dublin Castle“ (Dubliner Fetsung) besuchen, doch dies war nicht möglich weil Sinead O’Conner und andere darin ein Konzert gaben.





Im Garte vom Dubliner Castle stoht e Büste vo dr Veronica Guerin . Sie het als Journalischtin Mitti 90er Joor erbitterte Widerstand gege die ufkommende Drogebaron in Dublin gleischtet, ganz im Gegesatz zur Polizei!!! Für ihre Kampf het sie mitem Läbe bezahlt abr ab dörte het d'Politik igriffe und dr Kampf witergfüehrt. Isch e hammerstarki Frau gsi, die Gschicht isch übrigens verfilmt worde, chann ich nume empfähle!! Filmtitel: Die Journalistin

Also schlenderten wir durch das Quartier „Temple Bar“. Temple Bar hat seinen Namen vermutlich von der Familie Temple welche im 17. Jahrhundert in dieser Gegend lebte. Der damalige Dekan des Trinity College Sir William Temple bewohnte dort 1909 sein Haus mit Garten. Im Gegensatz zu den umgebenden Stadtvierteln hat Temple Bar sich seine mittelalterlichen Straßenzüge mit vielen engen kopfsteingepflasterten Gassen und Pub's erhalten. Es herrscht dort eine abwechslungsreiche belebte Stimmung.
Am Abend gingen wir dann wieder in den Bezirk zurück in das „Oliver St. John Gogarty“ Pub. Wir gingen in die erste Etage hoch wo Live-Music gespielt wurde. Das war ein absolut witziger und grossartiger Abend, an dem Rebecca und ich bei einem „Bulmers“ sehr viel zu lachen hatten.


Am Sonntag sind wir dann wieder bei Zeiten aufgestanden um doch noch das „Dublin Castle“ (Dubliner Schloss) etwas anschauen zu können. Es blieb aber geschlossen. So gingen wir zur Chester Beatty Bibliothek die sich in der Nähe zum Schloss befindet und mussten feststellen, dass diese erst um 13:00 Uhr öffnet.


Also gab es für uns nur eine echte Alternative und die heisst Starbucks, auf dem Weg dorthin sahen wir uns aber noch das Gebäude „the Four Courts“ (die vier Gerichte) an, dass direkt an der Liffey (Fluss durch Dublin) steht.
Als wir das Starbucks wieder verliessen suchten wir nach passenden Souvenirs für unsere Freunde, etc. was ich eigentlich nicht so kannte aber mittlerweile macht es Spass Souvenirs Nachhause zu bringen.

Irgendwann hatten wir Hunger, so gingen wir wieder in ein Pub und sahen uns neben dem Essen, das Fussballspiel zwischen Arsenal und Chelsea an, welches mit einem 1-1 unentschieden endete.

D'Rebecca het die tolli Idee kha, ich söll doch es Guiness versueche, naja, es wird sicher nid zu mine Lieblingsgetränk ghöre, ich ha nur es paar Schlückli vrsuecht... abr e Vrsuech isch es glich dr Wärt gsi ;))))

Am Abend gingen wir nochmals in das Oliver St. Johns Pub, diesmal blieben wir allerdings im Erdgeschoss, die Stimmung war uns allerdings mit der Zeit etwas zu ausgelassen, so das wir einen Spaziergang Richtung Unterkunft machten.

Am Montag erreichten wir den Flughafen bereits 9:00 Uhr. Ich musste um ungefähr 12 Uhr abfliegen. Das Einchecken war der blanke Horror, nicht genug das wieder eine Zeit vor mir lag, in der ich Rebecca nicht sehe, nein, ich stand an um meinen Koffer aufzugeben und wurde von einer Schlange zur nächsten verschoben um schlussendlich wieder dort mein Gepäck aufzugeben wo ich zuerst stand :))) Danach begann die Zeit des Wartens bis zum Abflug. Der Flughafen von Dublin bietet nicht sehr viel, so wurde die warte Zeit sehr lange und der Abschied viel uns immer schwerer.

Wir verbrachten in Dublin ein wunderschönes verlängertes Wochenende zusammen, voller Harmonie , in einer wirklich tollen Stadt.


Schließlich musste ich mich von Rebecca verabschieden und zum Gate gehen, es war das erste mal, dass ich derjenige war der ins Flugzeug stieg und sie zurückliess. Ich flog zwar traurig nach Hause aber auch glücklich weil ich wusste wir verbringen die Ferien zusammen und wir haben uns entschieden nach ihrer Rückkehr zusammen zu wohnen.

Naja, mir wärde uns jo spöteschtens am 22. Juni 2007 widr gseh ( e langi Zit ), bis dörtane wärde mir uns telefoniere und SMS schribe ;))))