Queenstown 17.-19. März 2007 
Am nächsten Morgen gingen wir hinunter an den See, schlenderten durch die Stadt und begaben uns zum „Kiwi Bird and Birds Park Of Queenstown“ der sich unmittelbar neben der Talstation der Gondelbahn befindet.
Der Park war nicht geöffnet, was uns sehr verwunderte denn gemäss Öffnungszeiten hätte der Park bereit geöffnet sein müssen. Daraufhin ging ich nochmals alleine in die Stadt zurück um für Rebecca eine kleine Überraschung zu besorgen, denn an diesem Morgen endete der 40 Stunden Hunger-Marathon welchen sie konsequent durchgezogen hat. Sie wartete bei der Gondelstation auf mich ohne zu ahnen was ich vor hatte. Als ich zurück kam begaben wir uns in den Park. In einem Gespräch mit der Dame am Ticket-Schalter betreffend Öffnungszeiten begann diese herzlich zu lachen, denn wir hatten vergessen, dass in Neuseeland die Zeitumstellung von Sommer auf Winterzeit -und zwar eine Woche bevor sich in Europa die Uhren verstellen- erfolgte.
Im Park findet man unterschiedliche Bäume und Tiere, wie zum Beispiel die sehr seltene und geschützte Blauente, kleine Papageien, Tui’s, Kea’s, natürlich auch den Kiwi und sonstige Vögel so wie auch der Tuataras, eine Echse mit drei Augen. Ausserdem wurden Häuser, Feuerstellen, Waffen, Nahrungsmittel, etc. der Maori ausgestellt. Wir erhielten beide je einen Kopfhörer über den wir zu den verschiedenen Themen wie Pflanzen, Maori und Tiere Informationen erhalten haben. Um 11 Uhr sahen wir uns eine Vogel- und im Anschluss eine Maori-Show an. Eine Frau und zwei Männer zeigten einen Haka-Tanz und einen weiteren, ausserdem sangen sie Maori-Lieder. Die Aufführung hat uns wirklich Spass gemacht. Mir hei sogar müesse mittanze abr i bi do irgendwie immer echli z’spot und falsch gsi in mine Bewegige, abr egal, es isch ächt witzig gsi

Nach dem die Maori-Show beendet war verliessen wir den Park und spazierten zurück in das Stadtzentrum. Rebecca hatte es nun geschafft, die Zeit des Hungerns war vorüber. Ich war echt froh, denn meine Essgewohnheit habe ich für die 40 Stunden mehr oder weniger ihrer angepasst um sie nicht zu verführen. Bevor wir in eine Kleider-Boutique gingen die wir bereits am Tag zuvor schon entdeckt haben, liess sich Rebecca eine Banane schmecken. Während ich T-Shirts anprobierte versteckte ich in der Umziehkabine eine kleine Aufmerksamkeit (zum Gratuliere) für Rebecca weil sie das Hungern durchgezogen hatte! Während ich weitere Kleider durchstöberte habe ich sie gebeten mir etwas aus der Umziehkabine zu holen so das sie das Geschenk finden konnte. Ich denke die Überraschung war gelungen. Danach zogen wir noch durch die verschiedenen Boutiquen und Souvenir-Shop’s bis wir schliesslich und endlich im Starbucks landeten
Starbucks-Bsüech hei eus eigentlich durch ganz Neuseeland fascht däglich begleitet ;)

Der Park war nicht geöffnet, was uns sehr verwunderte denn gemäss Öffnungszeiten hätte der Park bereit geöffnet sein müssen. Daraufhin ging ich nochmals alleine in die Stadt zurück um für Rebecca eine kleine Überraschung zu besorgen, denn an diesem Morgen endete der 40 Stunden Hunger-Marathon welchen sie konsequent durchgezogen hat. Sie wartete bei der Gondelstation auf mich ohne zu ahnen was ich vor hatte. Als ich zurück kam begaben wir uns in den Park. In einem Gespräch mit der Dame am Ticket-Schalter betreffend Öffnungszeiten begann diese herzlich zu lachen, denn wir hatten vergessen, dass in Neuseeland die Zeitumstellung von Sommer auf Winterzeit -und zwar eine Woche bevor sich in Europa die Uhren verstellen- erfolgte.
Nach dem die Maori-Show beendet war verliessen wir den Park und spazierten zurück in das Stadtzentrum. Rebecca hatte es nun geschafft, die Zeit des Hungerns war vorüber. Ich war echt froh, denn meine Essgewohnheit habe ich für die 40 Stunden mehr oder weniger ihrer angepasst um sie nicht zu verführen. Bevor wir in eine Kleider-Boutique gingen die wir bereits am Tag zuvor schon entdeckt haben, liess sich Rebecca eine Banane schmecken. Während ich T-Shirts anprobierte versteckte ich in der Umziehkabine eine kleine Aufmerksamkeit (zum Gratuliere) für Rebecca weil sie das Hungern durchgezogen hatte! Während ich weitere Kleider durchstöberte habe ich sie gebeten mir etwas aus der Umziehkabine zu holen so das sie das Geschenk finden konnte. Ich denke die Überraschung war gelungen. Danach zogen wir noch durch die verschiedenen Boutiquen und Souvenir-Shop’s bis wir schliesslich und endlich im Starbucks landeten
Starbucks-Bsüech hei eus eigentlich durch ganz Neuseeland fascht däglich begleitet ;)
Neben uns sassen drei junge Frauen die einen Kapuzen-Pullover mit verschiedenen Neuseeland-Signeten trugen, die Pullis waren wirklich toll. Kurzentschlossen fragte Rebecca die Frauen wo sie die Pullis her hatten, sie waren sehr nett und sagten uns wie und wo wir den Laden finden. Dort kann jeder seinen individuellen Pullover zusammenstellen und drucken lassen. Bevor wir zu diesem Laden gehen konnten, mussten wir erst nochmals diverse Shops und Boutiquen abklappern in denen wir vorher waren, denn wir hatten irgendwo ihre Flies-Jacke liegen lassen. Wir haben sie aber wieder gefunden. Danach liessen wir unsere Pullis drucken die wir noch am gleichen Abend abholen durften. Rebecca war richtig aufgeregt und konnte es kaum erwarten bis sie ihren Pullover abholen konnte

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