11. März - 06. April 2007
Endlich! Das Wiedersehen mit Rebecca

Am Sonntag 11 März 2007 landete ich um 14:20 Uhr in Christchurch/Neuseeland wo ich mich mit Rebecca traf. Die Flugreise verlief schneller als ich dachte und war ziemlich angenehm.
Von Zürich nach Hong Kong sass Daniel aus Zürich neben mir. Er flog das erste mal in seinem Leben was ihn aber nicht beunruhigte, viel mehr war er aufgeregt, weil er nach einem Jahr endlich wieder seine Freundin treffen würde die in Hong Kong lebt.
Auf dem Flughafen in Hong Kong begleitete ich Daniel, da er noch schlechter englisch spricht als ich (das isch unvorstellbar), bis zum Ausgang/Zoll, wo wir uns dann verabschiedeten.
Gleichzeitig lernte ich Gabriel aus Frauenfeld kennen, der sich auf dem wirklich grossen Flughafen versuchte zurecht zufinden. Er suchte Gate 34 um mit der Air New Zealand nach Auckland zu fliegen, dass war der selbe Flug wie ich gebucht habe und genau wie ich wollte er in Christchurch
seine Freundin treffen, also reisten wir gemeinsam weiter.
In Christchurch konnte ich endlich Rebecca, wir hatten uns seit dem 04. Januar 2007 nicht mehr gesehen, wieder in meine Arme schliessen. Danach holten wir meine Gepäck und wir verabschiedeten uns von Gabriel und Fabienne.

Am Sonntag 11 März 2007 landete ich um 14:20 Uhr in Christchurch/Neuseeland wo ich mich mit Rebecca traf. Die Flugreise verlief schneller als ich dachte und war ziemlich angenehm.
Von Zürich nach Hong Kong sass Daniel aus Zürich neben mir. Er flog das erste mal in seinem Leben was ihn aber nicht beunruhigte, viel mehr war er aufgeregt, weil er nach einem Jahr endlich wieder seine Freundin treffen würde die in Hong Kong lebt.
Auf dem Flughafen in Hong Kong begleitete ich Daniel, da er noch schlechter englisch spricht als ich (das isch unvorstellbar), bis zum Ausgang/Zoll, wo wir uns dann verabschiedeten.
Gleichzeitig lernte ich Gabriel aus Frauenfeld kennen, der sich auf dem wirklich grossen Flughafen versuchte zurecht zufinden. Er suchte Gate 34 um mit der Air New Zealand nach Auckland zu fliegen, dass war der selbe Flug wie ich gebucht habe und genau wie ich wollte er in Christchurch
In Christchurch konnte ich endlich Rebecca, wir hatten uns seit dem 04. Januar 2007 nicht mehr gesehen, wieder in meine Arme schliessen. Danach holten wir meine Gepäck und wir verabschiedeten uns von Gabriel und Fabienne.
Südinsel
Dunedin 11. – 13. März 2007

Unser erstes Ziel war die Autovermietung, da hat Rebecca einen Mietwagen für unsere bevorstehende Reis reserviert. Als die Formalitäten erledigt waren fuhren wir direkt nach Dunedin, unser erstes Reisziel. Nach 5 Stunden fahrt erreichten wir unsere Backpacker-Unterkunft die Elm-Lodge von wo wir eine tolle Aussicht über Dunedin hatten.
Am Montag erkundeten wir dann Dunedin zu Fuss. Die Stadt hat ihren Ursprung in schottischen Wurzeln. Denn 1848 wurde sie von 345 schottischen Siedlern gegründet die sich auf der Otago-Halbinsel nieder liessen. Der Name Dunedin ist die „gälische“ Bezeichnung für Edinburgh.
Wir besuchten das Universitätsgelände, die Universität ist die älteste
Neuseelands und wurde 1869 gegründet, die „First Church“ eine presbyterianische Kirche im neogotischen Stil, beide Bauten wurden vom neuseeländischen Architekten Robert Lawson entworfen, wir waren im botanischen Garten und am Bahnhof den ich wirklich als speziell empfinde. Natürlich wurde im Anschluss und zwischendurch auch noch Shopping betrieben. Rebecca fand ein paar wirklich tolle Shirts. Am Abend assen wir dann in einem japanischen Restaurant gemütlich zu Abend und machten später einen Nachtspaziergang.
Dunedin 11. – 13. März 2007

Unser erstes Ziel war die Autovermietung, da hat Rebecca einen Mietwagen für unsere bevorstehende Reis reserviert. Als die Formalitäten erledigt waren fuhren wir direkt nach Dunedin, unser erstes Reisziel. Nach 5 Stunden fahrt erreichten wir unsere Backpacker-Unterkunft die Elm-Lodge von wo wir eine tolle Aussicht über Dunedin hatten.
Am Montag erkundeten wir dann Dunedin zu Fuss. Die Stadt hat ihren Ursprung in schottischen Wurzeln. Denn 1848 wurde sie von 345 schottischen Siedlern gegründet die sich auf der Otago-Halbinsel nieder liessen. Der Name Dunedin ist die „gälische“ Bezeichnung für Edinburgh.
Otago Halbinsel, Catlins, Nugget-Point,Roaring Bay, Purakaunui Fall’s 13. März 2007
Am nächsten Morgen (13. März) brachen wir auf zur Otago Halbinsel, sie ist bevorzugtes Nistgebiet für zahlreiche Seevögel, ausserdem befindet sich dort auch eine Albatros-Kolonie direkt am steilen Felsen Taiaroa Head. Es leben dort etwa 20 Royal Albatros-Paare. Mitere Spannwiti vo 3 Meter vo Flügelspitz bis Flügelspitz si die Albatrose die gröschte Seevögel vo dr Welt. Eimol in dr Luft si sie majestätischi Gleiter, abr dr Start und d’Landung si meh als Amateurhaft, Bruchlandigen gehöre zur Tagesordnig! Bernhard und Bianca lassen Grüssen :)
Wir fuhren dann über die Highcliffstrasse zurück nach Dunedin, von wo aus wir in Richtung Catlins (Regionname) fuhren.
Abseits vom allgemeinen Treiben hatte sie mit ihrer schönen Küstenlandschaft eine erholsame Wirkung auf mich. Das Wetter war ziemlich abwechslungsreich einmal rau, einmal windig/regnerisch, dann wieder sonnig aber auch dies trübte die Schönheit der Umgebung kaum.
Danach fuhren wir zur nahegelegenen Roaring Bay, leider waren wir etwas zu spät. Denn jeden Tag um ca. 15 Uhr kommen dort die Gelbaugen-Pinguine vom Fischen zurück. Wir konnten aber noch einen Nachzügler beobachten wie er einen Hügel hinauf watschelte um in sein Nest (Erdloch) zurückzukehren. Am Strand lag ein einsamer Seelöwe, was uns etwas komisch vorkam da die Tiere in Herden leben.
Nach diesem tollen Ausflug mussten wir uns wieder um eine Unterkunft kümmern, dies machte immer Rebecca da sie die englische Sprache sehr gut beherrschte und weit aus mehr Reiseerfahrung hat als ich. Mit Hilfe des Lonely-Planet Reiseführer suchte sie geeignete Unterkünfte aus. Die Wahl viel auf das Hostel „Falls Backpackers“ aber diesmal war kein Zimmer mehr frei. Doch Debbie, die Hauswirtin, kannte eine Freundin, die hatte eine Freundin ;) die ebenfalls Zimmer vermietet und dies war wirklich ein Glücksfall. Wir erhielten ein kleines schmuckes Häuschen
abseits auf einem Hügel alleinstehend. Es wirkte sehr romantisch. Als wir vor das Haus fuhren kam Sue (die Vermieterin) herausgestürmt und begrüsste uns fast überschwänglich. Sie erklärte uns, dass sie soeben den Holz-Offen angefeuert habe als wir die Räumlichkeiten betraten wurde uns auch klar wie so! Es war ziemlich kalt. Für Rebecca war dies eigentlich nicht der ideale Platz da sie sich bereits schon mit einer Verkältung herum schlug.
Nach diesem tollen Ausflug mussten wir uns wieder um eine Unterkunft kümmern, dies machte immer Rebecca da sie die englische Sprache sehr gut beherrschte und weit aus mehr Reiseerfahrung hat als ich. Mit Hilfe des Lonely-Planet Reiseführer suchte sie geeignete Unterkünfte aus. Die Wahl viel auf das Hostel „Falls Backpackers“ aber diesmal war kein Zimmer mehr frei. Doch Debbie, die Hauswirtin, kannte eine Freundin, die hatte eine Freundin ;) die ebenfalls Zimmer vermietet und dies war wirklich ein Glücksfall. Wir erhielten ein kleines schmuckes Häuschen
Wir luden unser Gepäck dennoch aus dem Auto und stellten es in unser Zimmer, danach fuhren wir zu den Purakaunui Fällen die sich unweit von unserer Übernachtungsstätte befinden. Um zu den Wasserfällen zu gelangen, mussten wir zuerst durch einen Regenwald gehen. Ich war zum ersten mal in meinem Leben in einem solchen Wald und es war ein sehr beeindruckendes Erlebnis. Eine unvorstellbar vielfältige Pflanzenwelt umgab uns, Palmen, Farne und viele Pflanzen die ich noch nie gesehen habe.Nach unserer Rückkehr versuchte ich alles um die Zimmer möglichst schnell aufzuwärmen. Rebecca wusch zum erstem mal unsere Wäsche und ich kochte! Was mir irgendwie nicht so gut gelang, die Spaghettisauce war zu dünn. (ha sie wölle mit Wasser strecke damit sie länger längt :)
Die Nacht war extrem stürmisch, es regnete ununterbrochen aber ich schlief sehr gut und tief, (in dere Nacht het sich glaub mini ganzi Müedigkeit vo dr Areis bemerkbar gmacht ;).


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