Inverness, Ruthven Barracks, Blair Castle, Hochlandrinder, Stone of Scone...
Am Morgen genossen wir unser Breakfast, wir spazierten nochmals zum Castle hüte isch dörte e Verwaltig dinne und gingen später noch etwas dem Ufer des Ness entlang. Im Anschluss fuhren wir auf der A9 in Richtung Stirling los, dort war auch unsere nächste Übernachtung geplant.
Erster Halt war in der Nähe von Kingussie, dort befinden sich auf einer Felsterrasse die dachlosen Ruthven Barracks. Ein Kaserne die von Briten für ihre Garnisonen erbaut wurde um von dort die Aufstände der Jakubiten zu unterdrücken.
Luschtigerwis sin aber genau d’Jakubiter die letschte Nutzer vo de Ruthven Barracks gsi. Näbe däre Felsterrasse hets es Gländ mit schottische Hochlandrinder kha, die han ich wölle Fotografiere. Für das han ich mi zwüsche Büsch, Bäum und durch e mooränliche Bode müsse aschliche, mängisch isch mr no en Has vor de Füess dure ghopplet. Wo ich denne so ca. 5 Meter vor somene Viech zwüsche de Bäum füre cho bin, han ich erscht gmerkt wie gross so es Ding tatsächlich isch. Nämlich Uh-gross!!
Sofort het mi das Rind ins Visier gnoh und het echli komisch gschnuft debi.Hinter ihm odr ihre isch denne plötzlich e jungs für echo und in mini Richtig glofe. I glaub das isch dr Zitpunkt gsi wo ich das ganzi unwägsame Gländ zruckgrennt bin. D’Muetter het ebe scho no zwei rächti Hörner ufem Gring :o)
D’Anja het jo unbedingt emol e schottischs Hochlandrind wölle gseh, dass het sie denne au gschafft und grad Fründschaft gschlosse :o) 
Auf der Weiterfahrt nach Stirling kamen wir an Perth vorbei, Perth ist älter als die Schweiz und war ursprünglich ein königliches Dorf, gegründet von William der Löwe. Unweit der Stadt steht der Sacone Palace (neo-gotischer Baustil) auf dem „Moot Hill“. dort wurde auch der berühmte „Stone of Scone“ aufbewahrt.
Auf diesem Stein wurden die schottischen Könige stehend gekrönt. Edward I nahm den Stein als Kriegsbeute mit nach London und liess ihn in den Thron einbinden. Für ihn ein Symbol der Einigkeit der beiden Reiche Schottland und England, für die Schotten ein Affront! Erst 1996 gab John Major den “Stone of Scone“ zurück was die Schotten aber als ein schamloses Wahlmanöver taxierten. Daher stammt auch der Satz: “The Scots asked for a parliament and John Major gave them a Stone”
Im allgemeine isch das e wunderschöns Awäse, mitere kleine Kapälle, miteme kleine echli verwildete Friedhof, e Pinetum, e Naturgarte, e Schmätterlinggarte sowie es Kricketfäld, hmmmm…, es isch eigentlich scho fascht e Park. Im Innere vo dr Burg stoht dr Schribtisch vo dr Marie Antoinette abr mir wänn jo jetz nid ans Schaffe dänke :o)) Im Salon isch d’Tabete us Seide, es git eifach vil gschichtsträchtigi Kostbarkeite z’gseh.
Am Abend kamen wir nach einem interessanten und erlebnisreichen Tag in Stirling an wo wir uns im Stirling Hostel einquartiert haben. Das
Hostel ist empfehlenswert, es ist nicht sehr teuer (für schottische Verhältnisse), sehr sauber und modern. Diesen Anschein macht es allerdings nicht von aussen, da versteckt es sich hinter der Fassade einer Kirche aus dem 18. Jh. Also nid tüsche lo ;o) Nach dem Duschen und Umziehen begaben wir uns auf die Suche nach einem Restaurant aber auch hier waren wieder die meisten Plätze besetzt. Am Ende landeten wir in eine Pizzeria aber das war uns egal, denn wir waren müde und hatten Hunger.
Auf der Weiterfahrt nach Stirling kamen wir an Perth vorbei, Perth ist älter als die Schweiz und war ursprünglich ein königliches Dorf, gegründet von William der Löwe. Unweit der Stadt steht der Sacone Palace (neo-gotischer Baustil) auf dem „Moot Hill“. dort wurde auch der berühmte „Stone of Scone“ aufbewahrt.
Am Abend kamen wir nach einem interessanten und erlebnisreichen Tag in Stirling an wo wir uns im Stirling Hostel einquartiert haben. Das
10.September 2007
Stirling-Castle, William Walace...
Stirling-Castle, William Walace...
Vom Sterling Castle aus, sahen wir unser nächstes Ziel, The Wallace Monument. Dieses steht ca. 1.5 km von Sterling entfernt auf dem Berg
Abbey Craig. Von diesem Berg aus soll William Wallace die englische Armee beobachtet haben bevor er seine schottischen Truppen bei der Schlacht von Sterling Bridge zum Sieg führte. Der Turm ist 220 Fuss (67m) hoch und soll dem liebenswertesten Helden des Landes und dessen mutigen Taten gedenken. Seine Lebensgeschichte zog mich sofort in seinen Bann. Anja und ich stiegen die schmale Treppe
hinauf.
Im 1. Stock befindet sich der William Wallace Talking Head, eine 3D-Animation, die dem Besucher die Geschichte von William Wallace und der Schlacht von Stirling Bridge erzählt. Ausserdem ist das Filmkostüm von Mel Gibson aus Braveheart und das echte Zweihänder-Schwert von Wallace ausgestellt.
Also wenn me das Schwärt aluegt isch grad klar, dä Typ isch nid grad klei gsi und es paar Muggis wird er au kha ha. D’Anja isch zum Verglich näbe s’Schwert gstande, hmmmm… i sags jo ungärn abr s’Schwärt isch grösser :o)))
Im 1. Stock befindet sich der William Wallace Talking Head, eine 3D-Animation, die dem Besucher die Geschichte von William Wallace und der Schlacht von Stirling Bridge erzählt. Ausserdem ist das Filmkostüm von Mel Gibson aus Braveheart und das echte Zweihänder-Schwert von Wallace ausgestellt.
Im Stockwerk 2 befindet sich eine Ausstellung für andere schottischen Persönlic
hkeiten, insbesondere jenen des 20 Jahrhunderts. Ufem Wäg in die zweiti Etage isch dr Anja plötzlich in Sinn cho, dass sie jo Höheangscht het. Zum Glück sin’s bis ganz ufe nur no ca. 30 Meter gsi… *autsch* :o))))
Eine weitere Etage höher wird über die geografische Geschichte der Region berichtet. Man kann dort Landkarten und bedeutende Schlachtorte der schottischen Unabhängigkeitskriege entdecken. Ganz oben hat der Turm eine Aussichtsplattform, The Crown, von der aus man Stirling aus einer Höhe von ca. 100 m über dem Meeresspiegel überschauen kann.
Eine weitere Etage höher wird über die geografische Geschichte der Region berichtet. Man kann dort Landkarten und bedeutende Schlachtorte der schottischen Unabhängigkeitskriege entdecken. Ganz oben hat der Turm eine Aussichtsplattform, The Crown, von der aus man Stirling aus einer Höhe von ca. 100 m über dem Meeresspiegel überschauen kann.
Nun ging es weiter auf der M9 in Richtung Edinburgh. Etwa 8 km vor Edinburgh haben wir die
Fahrt in Linlithgow nochmals unterbrochen. Der Ort ist die ehemalige Hauptstadt der schottischen Grafschaft Westlothian. Hier befindet sich auch der Linlithgow Palace in dem Marie Stuart geboren wurde. Sie ist neben Macbeth wohl die bekannteste Schottin der Geschichte. Wer den Film Elisabeth I gesehen hat, der weiss auch das sie nach einem bewegten Leben 1587 enthauptet wurde. Naja, i ha ghört für d’Enthauptig heig dr Hänker drei Schläg brucht!! Do stellt sich doch d’Frog ob sich die zwei nid scho vorhär kennt hän??!! ;o) übrigens isch Linlithgow au dr fiktivi Geburtsort vom Scotty im Film Star Trek
Mit dem Auto fährt man bis auf den Schlosshof, die Einfahrt bis zum Schlosseingang ist links und recht gesäumt mit Namen adliger Personen aus der schottischen Geschichte.
Auf dem
Areal steht auch die St. Michael’s Church. Der Palast steht an einem kleinen See und auf dem Territorium herrscht eine sehr idyllische Stimmung. Wir spazierten auf dem satten grünen Rasen rund um den Palast. 
Mit dem Auto fährt man bis auf den Schlosshof, die Einfahrt bis zum Schlosseingang ist links und recht gesäumt mit Namen adliger Personen aus der schottischen Geschichte.

I ha denne e tolli Perspektive für es Foteli entdeckt aber kum han ich durch dr Sueche gluegt fahrt mir dr Gärtner mitem Rasemeier ins Bild. I mein, anderscht hät’s jo garnid chönne si :o) abr in Schottland isch das alles kei Problem, lueg eifach witr in Suecher bis di dr Gärtner gseht, denne fahrt er automatisch 5 Meter witer und isch zum Bild us… I cha nur sage ich lieb Schottland und sini Iwohner, sie sin eifach supr :o)
Und dann standen wir vor Edinburgh. Was soll ich sagen, wir fuhren in die
Stadt und sie hatte uns. Sie ist die Hauptstadt von Schottland und das zu Recht.
Für die Herkunft des Namens Edinburgh gibt es verschiedene Angaben. Am besten gefällt mir die Ableitung aus der gälischen Bezeichnung Dùn Eideann was übersetzt „Festung am Hügelhang“ bedeutet. Wir haben uns im Sherwood Hostel einquartiert, auch dieses Hostel können wir nur empfehlen. Wir haben uns wunderbar aufgenommen gefühlt, die Familie Greig die es betreibt war unglaublich zuvorkommend sin jo au Schotte gsi :o) und es isch keine in Strumpfhose umegrennt!! :o) Mir hän denne no für ei Nacht e Untermieterli kha „There was a Mouse in the House and she lived in our room“ das isch abr nid schlimm gsi… user en Anja-Schrei usem Badzimmr isch es ruhig blibe. Usserdäm het sich Mister Mouse au an dr Room-Rent beteiligt =o))
Von unserer Unterkunft bis ins Stadtzentrum brauchten wir zu Fuss etwa 20 Minuten. Wir liefen am ersten Abend ziellos durch die Stadt, Besichtigungen waren erst für den nächsten Tag geplant. Wir besuchten verschiedene Plätze, Restaurants, Shopwindows und einfach nur die Stadt. Wir kauften uns Souvenirs, schrieben ein

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